Radio Soukous. Musik und Informationen aus Afrika
jeweils 19.04 Uhr auf 95.4 MHz - Themen und Daten finden Sie in der Programmübersicht.
Afrika in Musik, Kultur und Politik - darüber berichtet jeden zweiten Sonntag im Monat um 19.04 das afrikanische Kultur- und Musikmagazin "Radio Soukous".
Der Journalist und Künstler Richard Nawezi bringt die unterschiedlichsten Themen ins Radio. Neben ausführlichen Länderportraits informiert Radio Soukous über das kulturelle, politische und gesellschaftliche Leben auf dem afrikanischen und europäischen Kontinent.
Viele Menschen kennen Afrika nur als Schauplatz von Kriegen und Ort von Katastrophen. Diesem Zerrbild des Kontinents will Radio Soukous andere Realitäten entgegensetzen. Positive Lebenskraft, ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl und kultureller Reichtum sind nur einige der Aspekte, die es in der afrikanischen Lebenswelt zu entdecken gibt. Die afrikanische Kultur ist dabei weit mehr als die Reduzierung auf Folklore. Vielmehr birgt sie Sichtweisen, aus denen jeder Mensch etwas lernen kann.
Weiterer wichtiger Themenschwerpunkt ist die afrikanische in Deutschland: die Spuren der Lebensgeschichten von Afrikanernin der Vergangenheit und in der Gegenwart.
Afrika ist reich an Kultur. Musik, Tanz und Gesang sind im alltäglichen Leben noch fest verankert. Doch die afrikanische Musik wird durch die Künstler weit in die Welt hinaus getragen. Ihre Sprache wird überall verstanden. Musik ist ein sensibles und intelligentes Instrument der Verständigung und zeigt einen ebenso interessanten wie vergnüglichen Weg, um Menschen über kulturelle Grenzen hinweg zu verbinden.
Radio Soukous stellt Musikstile vor, taucht ein in die Musikgeschichte und -traditionen Afrikas. Richard Nawezi portraitiert darüber hinaus Stars und Newcomer der afrikanischen und internationalen Musikszene. Mit seiner Musikauswahl schafft Richard Nawezi eine Alternative zu gängigen Radioformaten. Ob populäre, multikulturelle World Music, wie sie in den modernen Metropolen entsteht, oder traditionelle Rhythmen verschiedener Ethnien in Afrika - die musikalische Bandbreite ist breit gefächert. Interessant wird die Musik auch dort, wo Produktionen im Mittelpunkt stehen, die ihren Ursprung in der musikalischen Tradition nicht leugnen, aber durch Zusammenführung von verschiedensten Elementen neue Formen entstehen lassen.
Interviews und Specials:
Mutoto Chaud in Deutschland
Afrikabilder in den Medien
Projekt "Spurensuche"
Francis Bebey: Musiker, Literat und Weltenbummler
Rückblicke Afro-Festivals Würzburg seit 1999: Interviews mit Baaba Maal (Senegal), Guem (Niger), Ringo (SAF), Busi Mhlongo(SAF), Chiwoniso (SAF), Patrice, Lokua Kanza (Kongo), Joy Delanane (BRD), Angelique Kidjo, Antony Buffoe, Miraim Makeba u.a..
Portrait der kongolesischen Band Zaiko Langa Langa -Interview mit Nyoka Longo
Frauenpower: Musikerinnen in Afrika zwischen Moderne und Tradition
Deutsche Studenten in Südafrika: Erfahrungsberichte und Einschätzungen
Deutsche Musiker mit afrikanischen Wurzeln
Reihe: Afro-Szene Münster (Discos, Essen, Festivals)
Mutoto e.V. - gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Demokratischen Republik Kongo
Redaktion: Richard Nawezi, Gunda Klöpping, Herma-Kramm-Weg 16, D-48147 Münster, Fon: 0251/234557, Fax 0251/1621466 E-Mail: nawezi@kitunga.de
Produktion: VHS-Bürgerfunkstudio Münster, Christine Bertels
